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Tensor G6: Google setzt mit den Pixel 11 auf lokale KI und Sicherheit

Tensor G6: Google setzt mit den Pixel 11 auf lokale KI und Sicherheit
Bildnachweis : Google

Beschreibung

Mit den Pixel 11 bringt Google den Tensor G6 vor – eine neue Generation seines Chips, die auf mehrere spezifische Anwendungsbereiche seiner Smartphones zugeschnitten ist. Dabei spielen lokale Künstliche Intelligenz (KI), Computational Photography und Hardware-Sicherheit eine zentrale Rolle, die über die bloße Steigerung der allgemeinen Leistung hinausgeht.

Fokus auf KI und Rechenleistung

Der Tensor G6 stärkt zunächst die verarbeitungsbezogenen Fähigkeiten im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI). Google kündigt eine zusätzliche Rechenleistung von 50 % für sein TPU an. In Kombination mit der neuesten Version von Gemini Nano kann der Chip bestimmte KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät bis zu 3,5 Mal schneller verarbeiten und dabei gleichzeitig bis zu 3,5 Mal weniger Energie verbrauchen.

Diese Fähigkeit ermöglicht es Google, mehr Gemini-Funktionen direkt auf dem Smartphone auszuführen, ohne systematisch auf eine Cloud-Verarbeitung angewiesen zu sein.

Verbesserte Sicherheit durch Titan M3

Die Sicherheit verbessert sich mit der Einführung von Titan M3. Dieser neue Coprozessor arbeitet zusammen mit dem Tensor G6 und stärkt dadurch die Hardware-Sicherheitskette der Pixel 11. Google führt insbesondere die postquanten-kryptographie (post-quantum cryptography) in den sicheren Startprozess des Geräts ein, um diese Schutzschicht auf zukünftige Bedrohungen im Zusammenhang mit Quanteninformatik vorzubereiten.

Fortschritte bei Fotografie und allgemeiner Leistung

Der Tensor G6 verfügt zudem über einen neuen Image Signal Processor (ISP), der speziell für die Fotografieverarbeitung bestimmt ist. Er beteiligt sich unter anderem an den Pro Zoom-Funktionen, die auf den Pixel 11 Pro bis zu 120× reichen können. In Kombination mit den neuen Sensoren und Software-Upgrades ermöglicht es Night Sight zudem, seine Aufnahmen bis zu 4,5 Mal schneller zu erstellen als bei der vorherigen Generation.

Auch die allgemeinen Leistungen werden verbessert: Laut Google ermöglicht die neue CPU ein Web-Browsing bis zu 25 % schneller und einen schnelleren App-Start von bis zu 15 %.

Herstellungsprozess und strategische Ausrichtung

Hinsichtlich des Herstellungsverfahrens wurde bestätigt, dass der Tensor G6 von TSMC mit einem Lithographie-Verfahren von 3 nm hergestellt wird. Diese Information beendet frühere Berichte, die besagten, dass der Chip das neue 2-nm-Verfahren nutzen müsste.

Anstatt diese Generation ausschließlich auf die CPU- und GPU-Leistung zu konzentrieren, passt Google seinen Prozessor weiterhin an die spezifischen Funktionen der Pixel an – insbesondere die lokale Ausführung von Gemini, die Computational Photography und die Hardware-Sicherheit. Mit dem Tensor G6 verfolgt Google damit seine Chip-Design-Strategie, die eng mit den Funktionen seiner Smartphones verknüpft ist, und konzentriert sich in diesem Jahr besonders auf lokal ausgeführte KI und die Sicherheit der Pixel 11.

Mit KI aus dem Französischen übersetzt

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